DEIN TITEL
~If today was perfect there would be no need for tomorrow~


Blut ist dicker als Wasser

Du kannst dich nicht immer aus allem herausreden nur um gut dazu stehen. Du zeihst dein Leben durch, gut aber dann lass mich auch meines durchziehen. Du hast mir wehgetan aber das siehst du nicht. Kannst du es denn verantworten wenn du mich einfach gehen lässt ohne auch nur eine Ahnung zu haben was ich jetzt tun werde? Zu wem ich gehen werde? Was ich denke? Was ich fühle? Nein das kannst du nicht und das willst du auch gar nicht können. Denn Bequemlichkeit ist ja immer noch das beste Mittel um sich aus allem rauszuhalten. Es war doch schon immer so! Als deine Mutter starb hast du nach außenhin so getan, als wenn es dir scheißegal wäre aber innerlich hast du geschrieen, das Herz hat es dir fast zerfetzt vor Schmerz und Trauer! Aber du kannst es nicht zeigen, weil es dir dann nicht den richtigen Schub an Coolness gibt. Lieber verstümmelst du dich selber als du auch nur eine Träne über deine Wange laufen lässt!
Ich hab es gesehen von Anfang an… Aber was sollte ich machen? Ich hätte dir nicht helfen können, denn jetzt ist es zu spät, einer vertrockneten Blume hilft auch kein Wasser mehr! Zuzusehen, wie dich die anderen behandeln, wie sie über dich reden, was sie von dir halten und wie sie dich ausschließen ist jedes Mal wie ein Stich in mein Herz, aber ich kann nur immer wieder zu Gott beten das du endlich kapierst: Blut ist dicker als Wasser und Liebe größer als Schmerz!

by me

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Freunde werden zu Feinden, aber auch zu deiner Familie

Ich versuche Worte zu finden, die das alles hier beschreiben, aber ich finde keine und alles nur, weil ich keinen Durchblick mehr über meine eigenen Gefühle habe. Was hast du mir angetan? Warum? Was habe ich dir getan? Alle sagen dass es falsch ist was ich tue, aber für mich ist es das Richtige. Jahre unserer Kindheit haben wir damit verbracht, die besten Jahre unseres Lebens zu gestalten. Und wenn die ganze Welt gegen mich wäre ich könnte es nicht ändern, denn es ist mir scheiß egal was sie sagen, sie haben nicht den Einblick in meine eigene Welt. Sag nichts, bitte, sag einfach nichts und hör mir zu wenn ich dir jetzt sage, das ich traurige Entschuldigungen und falsche Hoffnungen wie in einem Zeitraffer auf mich zuschießen sah. Ich wollte nie so sein wie du… denn ich wusste es die ganze Zeit, wir können uns nicht verzeihen und auch wenn ich die Frage ob ich dich jemals vergessen werde nicht beantworten kann, macht es diese Zeilen die ich für dich schrieb nicht besser! Denn du siehst auch beste Freunde können sich voneinander entfernen. Ich frage mich immer wieder ob sich die Dinge je ändern werden, aber ich weiß es nicht. Und ich will es nicht wissen. Was jetzt passiert ist werde ich dir nie vergessen und vielleicht wirst du ja mal anfangen darüber nachzudenken, das du nicht nur mich verletzt hast, aber hätte mich vor 2 Jahren jemand gefragt ob ich mir das alles hier hätte vorstellen können, hätte ich nicht mal darüber angefangen nachzudenken, ich dachte unsere Freundschaft ist nicht aus Neid und aus Eifersucht geprägt. Das war’s dann wohl. Ich hätte nie gedacht dass du soweit gehst, hätte nie geglaubt dass du mir mal so wehtun wirst!

by me

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Vergiss das niemals

ob ich die richtigen Worte finde, weiß ich nicht.
... Doch sicher hattest du deine Gründe, mich wegzustoßen und nicht mehr mit mir zu reden, die die Gründe dazu hattest du! Deshalb macht es auch keinen Sinn, nach dem „warum und weshalb“ zu fragen. Du hättest mir Antworten gegeben, wenn es dir wichtig gewesen wäre.
Eigentlich würde ich auch sagen, wenigstens. Aber was ist „eigentlich“ eigentlich schon für ein Wort? Doch jetzt ist nicht die Zeit, um irgendwas in den Raum zu stellen, um irgendwelche beschissenen Vorwürfe aufkommen zu lassen. Ich hoffe das es dir jetzt besser geht
Sicher hast du recht, mit deiner Reaktion aber ich möchte mich entschuldigen!
Kaltes Schwert zu zücken an dieser Stelle kann ich nicht, dazu war mir die Freundschaft zu wichtig. Vorwürfe wirst du von mir nie hören! Denn es gibt keine. Und die Fragen nach „wer ist und wer hat Schuld“ stellen sich mir nicht. Es ist wohl so, das Leben. Du kannst gern auf mich böse sein, wenn du willst. Mach mich für alles verantwortlich, es ist ok.
das ich so aufdringlich war, hatte seinen Grund. Noch nie war ich mir so fremd, wie in diesem Moment. Habe soviel nachgedacht über das, was in den letzten Tagen geschah. Ich wollte ..., ach, egal. Jedenfalls habe ich mich entschieden. Das bin ich und auch wenn es immer wieder weh tut und mich immer und immer wieder zerreißt. Aber es wäre zu einfach, es ins Gegenteil zu verkehren.
Ich bin dankbar, für jeden Tag, den wir zusammen erlebt haben. Für diese Freundschaft, die du mir gegeben hast. Dein Lachen, das werde ich vermissen. Doch das Leben ist nun mal Veränderung, auch wenn es schwer fällt. Weil Worte so hart und kalt sein können und die Gefühle wehtun. Manchmal tut die Wahrheit so weh und man will sie nicht glauben oder sehen. Und manchmal stürzt man eben auch ab. Und wenn du ehrlich bist, stimmst du mir zu. Wir haben immer gesagt: „bin immer für dich da!“ Aber Eine Entschuldigung ist zu einfach.
Nie wollte ich, dass es so kommt. Hätte nie gedacht, das wir mal vor so vielen Scherben stehen. Ich kann es selbst nicht glauben. Was kann ich jetzt noch machen? Nichts mehr!
Ja, es fällt mir schwer, diesen Schritt zu gehen. Ja, es ist egoistisch von mir. Ja, ich vermisse dich. Ja, ich danke dir, dass es dich gibt, für deine Kraft. Das du so bist, wie du bist! Du bist was ganz Besonderes! Vergiss das nie niemals!

by me

***

Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen

Ich ging zu einer Party, Mami,
und dachte an Deine Worte.
Du hattest mich gebeten,
nicht zu trinken,
und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami,
genauso wie Du es vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami,
auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami,
und dass Du immer recht hast.
Die Party geht langsam zu Ende, Mami,
und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami,
wusste ich,
dass ich heil nach Hause kommen würde:
Aufgrund Deiner Erziehung
- so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami,
und bog in die Strasse ein.
Aber der andere Fahrer sah mich nicht,
und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem Bürgersteig lag, Mami,
hörte ich den Polizisten sagen,
der Andere sei betrunken.
Und nun bin ich diejenige,
die dafür büssen muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami,
ach bitte, komm doch schnell.
Wie konnte mir das passieren?
Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami,
das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen, Mami,
dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami,
ich schwöre es,
ich habe wirklich nichts getrunken.
Es waren die Anderen, Mami,
die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami.
Der einzige Unterschied ist nur:
Er hat getrunken,
und ich werde dafür sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami?
Es kann das ganze Leben ruinieren.
Ich habe jetzt starke Schmerzen,
wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami,
läuft herum,
und ich liege hier im Sterben.
Er guckt nur dumm.
Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein.
Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami,
schreibt “Papis Mädchen“ auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami,
nicht trinken und dann fahren.
Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami,
würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami,
ich habe große Angst.
Bitte, weine nicht um mich, Mami.
Du warst immer da,
wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami,
bevor ich von hier fortgehe:
Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken,
warum bin ich diejenige,
die sterben muss?

***

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